Die Schlacht von Dulce

 

Die Schlacht von Dulce

 

von Hauptmann Mark Richards

 

 

E.D.H. - Hauptquartier für Erdverteidigung
Technischer Bericht
Winter 2001


Die Schlacht von Dulce, um ein außerirdisches Züchtungsprogramm zu beenden, das Tausende von jungen Frauen verwendet hat


Regierungswissenschaftler (die geheime Regierung) haben vermutlich mit einer außerirdischen Macht zusammengearbeitet, um verschiedene Wege zu finden, wie die allgemeine Bevölkerung unter eine ultimative, totalitäre Kontrolle gebracht werden kann, wodurch die Menschen nur noch als Nutztiere für die Zucht dienen würden.

Alles begann mit einem im Jahr 1947 von Präsident Harry Truman unterzeichneten Vertrag, der einen Plan in Gang gesetzt hat, bei dem die ELITE außerirdische, technologische Geheimnisse erhalten hat.
Als Gegenleistung hat die Elite den Außerirdischen erlaubt, menschliche Subjekte für ihre teuflischen Forschungen zu entführen.
Mit der Zeit dürften die Eliten überleben, um die Oberherren über die menschlichen Schafe zu werden.
Die Eliten wiederum wären unter der Kontrolle der Außerirdischen - wie die Hunde, die die Schafe auf einer menschlichen Farm bewachen.

Fast zwei Meilen unterhalb von Archuleta Mesa im Reservat der Jicarilla-Apachen in der Nähe von Dulce, New Mexico, befand sich eine Einrichtung, die so geheim war, dass ihre Existenz zu den am besten geschützten Wahrheiten der Welt gehörte.

Dort befand sich das erste, biogenetische Hauptlabor der US-Regierung, gemeinsam mit den Außerirdischen.
Andere Labore hat es in Colorado, Nevada und Arizona gegeben, ganz zu schweigen von einer Reihe anderer Standorte wie Afghanistan und Russland - Dulce (ist)/war jedoch das größte.

In einer Zeit, in der die Offiziere, die für die großen Militäreinheiten verantwortlich waren, noch zu der Generation gehörten, die junge Frauen - potenzielle Mütter - als einen zu schützenden Schatz angesehen haben, war es für diese Männer einfach zu viel, zu erfahren, dass Tausende von jungen Frauen entführt und sogar geklont wurden, um von Außerirdischen als Sexsklaven benutzt zu werden.

Der Wendepunkt kam, als der Nationale Sicherheitsberater Dr. Zbigniew Brzezinski am 14. Juni 1977 mit Präsident Jimmy Carter und einer Reihe von anderen "Geheimdienstmitarbeitern und -führern" im Weißen Haus zusammengetroffen war, um den Präsidenten über eine Reihe von streng geheimen Programmen zu informieren, darunter das "Projekt Aquarius" und die Arbeit, die in Dulce, Area 51 und anderen, geheimen Stützpunkten durchgeführt wurde.

Brzezinski, ein Mitglied der Machtelite, der die Vorhaben der "Grauen" unterstützt hat, ahnte nicht, dass der Präsident so schockiert sein würde, dass er sich schon bald an vertrauenswürdige, militärische Berater im Militärgeheimdienst wenden würde, um zu erfahren, wie er die Vorgänge stoppen könnte.

Die Nationale Sicherheitsbehörde (NSA) hat seit ihrer Gründung Mitte der 1950er Jahre im Geheimen gegen die außerirdischen Vorhaben und gegen die Menschen, die für, oder mit den Außerirdischen gearbeitet haben, gekämpft.
Das Projekt Aquarius wurde ursprünglich im Jahr 1953 auf Anordnung von Präsident Eisenhower unter der Kontrolle vom NSC und von MJ-12 ins Leben gerufen.

Im Jahr 1966 wurde der Name des Projekts von Projekt Gleem in Projekt Aquarius abgeändert und Teile des Projekts kamen unter einen TIEFEN SCHLEIER, d.h. sie waren selbst vor der CIA und dem NSC verborgen.

Zu diesem Zeitpunkt hatte die NSA folgende Abteilungen ins Leben gerufen:

"Abteilung X" (zur Identifikation und Erforschung aller außerirdischen, oder feindlichen Operationen, die eine Bedrohung für die Vereinigten Staaten, oder die menschliche Rasse im Allgemeinen darstellen könnten)

"Abteilung Z" (zur Reaktion und Beseitigung jeglicher Art von Bedrohung für die Vereinigten Staaten, oder die menschliche Rasse)

Auf geheimen Befehl des Präsidenten, unterzeichnet von Präsident Jimmy Carter, wurden die Abteilung Z der NSA, die neu gegründete DELTA FORCE und eine sorgfältig ausgewählte Gruppe aus dem Kommando für Spezialoperationen der Luftwaffe (AFSOC), den Navy SEALs und den Army Rangers für eine Mission ausgewählt, die so geheim war, dass nicht einmal die Führungsoffiziere bis zur Nacht des Angriffs wussten, worum es ging.

Die einzigen "Angriffsteam"-Führer, die wussten, worum es gehen würde, waren die Männer der NSA-Abteilung Z, die sich seit Jahren mit der Bekämpfung von Außerirdischen befasst hatten.

Der befehlshabende Offizier des Angriffs war kein Geringerer als Hauptmann Mark Richards, der Sohn des berüchtigten "Holländers", Major Ellis Loyd Richards, der seit dem Tod von Admiral Chester W. Nimitz im Jahr 1966 der Befehlshaber der Internationalen Sicherheit (IS) war.

Im Jahr 1978 hat die NSA-Abteilung X die menschlichen Kommandeure vor neu-startenden Programmen in Dulce gewarnt, die so erschreckend waren, dass selbst erfahrene Kriegshelden schockiert waren.

Tausende von jungen, menschlichen Frauen wurden in Reagenzgläsern "erschaffen", um als Sexsklaven für Außerirdische zu dienen.
Diese Klone erwiesen sich jedoch als weniger befriedigend für die Außerirdischen, da sie nicht auf die gleiche Weise "leiden" konnten wie es die einst freien Opfer taten.
Sie konnten zwar so verändert werden, um bessere, sexuelle Produkte für einige der fremden Lebensformen darzustellen, jedoch erwiesen sie sich als nahezu "geistlos" und konnten daher nicht mit der "Angst" reagieren, wie es normale, junge Frauen konnten.

Aus diesem Grund wurde beschlossen, das Klonprogramm fortzusetzen und gleichzeitig das Entführungsprogramm auszuweiten - die Zahl der erzwungenen "Kurzzeit"-Angriffe sollte bis zum Jahr 1980 auf über 100.000 pro Jahr ansteigen, während die Einrichtung für die "Langzeit"-Opfer (die so lange dort bleiben sollten, wie sie am Leben waren) auf über 75.000 erweitert werden sollte.

Die Labore in Dulce fingen an, menschliche Frauen nach einem Verfahren zu klonen, das in der weltweit größten und fortschrittlichsten, biogenetischen Einrichtung in Los Alamos perfektioniert wurde.

Die menschliche Elite, die die Regierungen der Welt im Verborgenen beeinflusst, würde bald über eine entbehrliche Sklavenrasse verfügen, die zur medizinischen Gewinnung von Körperteilen und zu ihrem eigenen, perversen Vergnügen dienen sollte.

Wie auch die außerirdischen Grauen, entführte und befruchtete die (Geheim-)Regierung der USA heimlich junge Frauen und entfernte deren hybride Föten nach einer dreimonatigen Frist, bevor sie deren Wachstum in den Laboren beschleunigte.

Anschließend wurden die Föten biogenetisch (durch DNS-Manipulation) programmiert - viele von ihnen wurden mit allen möglichen Vorrichtungen ausgestattet, von denen einige es möglich machten, sie aus der Ferne durch RF-Übertragungen (Radiofrequenzen) zu kontrollieren.

Aus den 'EDH-Archiven: Dulce Interviews; WC-289487346--80'

"Ebene 7 ist schlimmer...
Es war wie ein Hurenhaus für perverse Außerirdische.
Menschliche Frauen wurden für 'Experimente' dorthin gebracht, aber du kannst mich nicht davon überzeugen, dass das meiste davon nicht nur ein sadistisches Vergnügen für die Grauen gewesen ist.
Sie haben diese Mädchen nicht nur geschwängert, sondern sie stundenlang sexuell gequält.

Sicherlich hat es auch wissenschaftliche Verfahren gegeben, jedoch gab es auch Orgien, bei denen ein paar hübsche Menschenfrauen einer großen Anzahl von Grauen für nichts Geringeres, als eine brutale Gruppenvergewaltigung überlassen wurden.

Das war regelmäßig der Fall.
Hunderte von Grauen und andere Rassen, die mit den Grauen befreundet zu sein schienen, kamen und gingen jede Woche aus keinem anderen Grund, als sich an den zur Verfügung gestellten Menschenfrauen sexuell zu vergehen."

Als die Wahrheit darüber ans Licht gekommen war, dass Untermenschen und andere Kreaturen aus den entführten und gegen ihren Willen befruchteten Menschenfrauen gezeugt wurden, bildete sich eine geheime Widerstandsgruppe innerhalb des Militärs und des Geheimdienstes der US-Regierung, die die mit den "Außerweltlern" getroffenen Abmachungen nicht billigte.

Viele dieser mutigen Menschen wurden ermordet, sind "unter mysteriösen Umständen" gestorben, oder wurden auf andere Art und Weise zum Schweigen gebracht.
Doch im Jahr 1979 sollte ihnen ein Sieg gelingen, der die Grauen und die Menschen, die die Grauen unterstützten, teuer zu stehen kommen sollte.

Der Geheimdienstoffizier der Luftwaffe, der sich im Jahr 1964 mit den Außerirdischen auf der Holloman-Luftwaffenbasis getroffen hatte, war der legendäre "Holländer" Ellis Loyd Richards Jr. - derselbe Mann, der im Jahr 1979 den Angriff auf Dulce befohlen hatte und dessen Sohn, Hauptmann Mark Richards, der den Angriff der Menschen auf die Einrichtung angeführt hat.

Die Namen Richards tauchen immer wieder auf, wenn man sich mit den erwähnten, streng geheimen Projekten befasst, an denen der Militärgeheimdienst, oder die als Internationale Sicherheit bekannte Eyes-Only-Agentur, vom Zweiten Weltkrieg bis zu den Jahren des Kalten Krieges beteiligt waren.

Der hausinterne, politische Streit, der sich in den späten 1970er Jahren innerhalb von MAJESTIC-12 entwickelt hatte, weil sich die Militärs/Geheimdienstler gegen die Vereinbarungen mit einigen Außerirdischen ausgesprochen hatten, die auf Kosten von Tausenden von Unschuldigen, wenn nicht der gesamten Menschheit, zum eigennützigen Vorteil von Gruppen wie den Illuminaten, oder dem "Club of Rome" gemacht wurden, trug dazu bei, die Spaltung herbeizuführen, die im Jahr 1979 zu den Militäraktionen gegen die Dulce-Einrichtung geführt hat.

Später im DULCE-SCHLACHT-Bericht hieß es:

"Es war einer der Reptiloiden, der einigen Männern, die an dem Angriff auf Dulce beteiligt waren, eine Reihe von Informationen übermittelt hat, die die Männer zunächst dazu veranlasst haben, sich eingehender mit den Vorgängen in der Einrichtung zu befassen und der ihnen dann dabei geholfen hat, den Feind besser kennenzulernen und zu verstehen, wie man ihn besiegen könnte.

In der Tat waren es diese Reptiloiden, die die faktische Grundlage für eine Reihe von Verschwörungen gegen die Menschheit preisgegeben haben, die von einer Reihe von Quellen außerhalb dieser Welt organisiert wurden und einige von ihnen hatten ihre Bereitschaft bekundet, die menschlichen Angelegenheiten in der Schlacht um Zentralasien im Jahr 1976 und in der Weltraumverteidigung der Erde gegen außerirdische Eroberer im August 1979 zu unterstützen.

Sie waren es auch, die vor der Gefahr gewarnt haben, die von Lebensformen wie Bakterien sowohl für Außerirdische, als auch für Menschen ausgeht.

Im Jahr 1979 waren 37 außerirdische Rassen in der Dulce-Einrichtung vertreten.

Nur 6 davon verfügten über eigene Raum-, oder Dimensionsreisemöglichkeiten.
Die anderen waren Gäste der Grauen.
Alle diese Rassen, die als Gäste der Grauen gekommen waren, waren für Genetik- und Fortpflanzungs-Experimente mit Menschen gekommen und 8 von ihnen waren außerdem an Menschen als Nahrungsquelle interessiert.

Von denjenigen, die an den Fortpflanzungs-Experimenten interessiert waren, konnten 25 Rassen direkten Geschlechtsverkehr mit menschlichen Frauen haben (obwohl bei einigen die Frauen vorher einer speziellen Hormonbehandlung unterzogen werden mussten) und die Einrichtung hatte offenbar den Ruf, ein Ort der sexuellen Lust für diesen Quadranten (Abschnitt der Galaxie) zu sein.

Natürlich sind nicht alle reptiloiden Kreaturen freundlich zu den Menschen.

Laut Lear und anderen hat die US-Regierung möglicherweise bereits im Jahr 1933 einen "Pakt" mit einer nicht-menschlichen Rasse geschlossen.
Einigen zufolge ist diese "Rasse" nicht menschlich, behauptet aber, ihren Ursprung auf der Erde zu haben.
Einige Quellen behaupten, dass diese räuberische Rasse von neo-saurischer Natur ist.

Dies hat andere zu der Annahme veranlasst, dass die Dinosaurier, die in prähistorischen Zeiten die Erdoberfläche beherrschten, möglicherweise nicht völlig ausgestorben sind, wie allgemein angenommen wird, sondern dass einige der intelligenteren und zweibeinig-hominiden Mutationen dieser Rassen eine Form des intellektuellen Denkens entwickelt haben, die der menschlichen Rasse gleichkommt, oder sie sogar übertrifft (in mancher Hinsicht - insbesondere mit ihrer "kollektiven Verstandesmatrix" -Branton).

Die Theorie besagt, dass einige dieser Rassen in den Weltraum geflogen sind, um bei ihrer Rückkehr festzustellen, dass ihre Gründerväter auf ihrem Heimatplaneten nicht überlebt haben.
 
(ANMERKUNG: Auf der Oberfläche bedeutet, das es mehrere Berichte über reptilienartige Humanoide gibt, die in tiefen, unterirdischen, natürlichen Höhlensystemen auf der ganzen Welt angetroffen wurden und mit der Zeit erfuhren die im Weltraum lebenden Reptiloiden von diesen Humanoiden. -Branton)

Es gab eine Reihe von Fakten, die schnell auf den Tisch gekommen sind:
Zum Beispiel hatte ein Zweig, oder eine Mutation der angeblich ausgestorbenen, sauroiden Rasse Stenonychosaurus, nach Ansicht der Paläontologen ein bemerkenswert hominoides Aussehen, war 3 ½ bis 4 ½ Fuß groß, mit möglicherweise graugrüner Haut und hatte dreifingrige Klauenhände und einen teilweise entgegengesetzten "Daumen".
 
Der entgegengesetzte Daumen und die intellektuellen Fähigkeiten sind das Einzige, was die Mitglieder des Tierreichs davon abhält, der menschlichen Rasse die Herrschaft über den Planeten Erde streitig zu machen.

Das Affenreich beispielsweise besitzt zwar einen entgegengesetzte Daumen, jedoch nicht die intellektuelle Fähigkeit, ihn wie der Mensch zu benutzen.
Die Delphine besitzen einen Intellekt, der dem des Menschen nahe kommt, haben jedoch weder entgegengesetzte Daumen, noch Gliedmaßen, die zum Bauen etc. erforderlich sind.

Der Schädel von Stenonychosaurus war fast doppelt so groß wie der des Menschen, was auf einen großen und möglicherweise fortgeschrittenen, aber nicht unbedingt wohlwollenden Intellekt schließen lässt.

Laut Forschern wie Brad Steiger, Val Valerian, TAL LeVesque und anderen, könnte es sich tatsächlich um dieselbe Art von Wesen handeln, die am häufigsten bei "UFO"-Begegnungen beschrieben werden, sowie um dieselbe Art von Kreaturen, die Anfang des Jahres 1992 in dem landesweit ausgestrahlten CBS-Film "INTRUDERS" gezeigt wurden.

Laut Lear könnte die Regierung einen "Vertrag" mit dieser (reptilienartigen) Rasse geschlossen haben, von der sie später zu ihrem Entsetzen erfuhr, dass sie extrem bösartig war und die "Verträge" lediglich als Mittel zum Zeitgewinn genutzt hat, während sie der menschlichen Rasse systematisch bestimmte Kontrollen auferlegte, mit dem letztendlichen Ziel einer absoluten Herrschaft.

Die Tatsache, dass ein Stützpunkt wie Dulce, Dutzende von außerirdischen "Typen" und "Rassen" beherbergen könnte, würde von den meisten Menschen niemals zugegeben werden und somit würde diese Tatsache zur Legende werden, wenn sie jemals an die breite Öffentlichkeit gelangen würde.
Die jahrelangen Bemühungen, die Bedrohung durch Außerirdische zu vertuschen, hatten bis zum Jahr 1979 sehr gut funktioniert.
Normale Menschen würden es nicht zugeben, einen Außerirdischen gesehen zu haben, aus Angst, für verrückt erklärt zu werden.

Die Arten und Rassen, die sich zum Zeitpunkt des Angriffs in Dulce aufgehalten haben, sind nach wie vor umstritten.
Viele Rassen wollten nicht zugeben, dass sie an dem, was sich dort im Jahr 1979 abgespielt hat, beteiligt waren.

Für viele Opfer sind ihre Entführer nichts weniger als brutale Bestien.
Die Fallbücher der Forscher sind voll von Vorfällen, bei denen Bosheit und Feindseligkeit eine wichtige Rolle bei den Entführungen gespielt haben.
Leider haben die meisten Opfer dieser abscheulichen Angriffe nicht die Möglichkeit, die Vorfälle bei irgendeiner Behörde zu melden.
Sie verschwinden einfach und werden zu einer weiteren Statistik in der wachsenden Zahl der "vermissten Personen" im ganzen Land.

In den frühen 1970er Jahren stieg die Zahl dieser vermissten Personen - vor allem junge, weiße Frauen - stark an.

Während die Entführungen von Menschen durch übermenschliche Kräfte unterschiedlicher Beschreibungen weltweit denselben Mechanismen zu folgen schienen, war es klar, dass junge, weiße Frauen die häufigsten Opfer waren und dass es wenig Unterstützung für die Entführten geben würde, sollten sie überleben.

In der strenger kontrollierten Umgebung von Dulce hatten die Forscher keine Probleme mit der Offenlegung (in Bezug auf Stammzellen- und Klonforschung).

Die befruchteten Eizellen von hunderten, gesunder, junger, menschlicher Frauen konnten für die unbeschränkte Embryonen- und Stammzellenforschung ständig "geerntet" werden, wobei unzählige, menschliche Embryonen auf der Suche nach Heilmitteln für die außerirdischen Hautinfektionen, die durch irdische Keime verursacht werden, "getötet" wurden, bis hin zu der Frage, wie man eine untermenschliche Sklavenrasse von geklonten Arbeiterkreaturen am besten erschaffen könnte.

Diese Forschungen haben sich auch auf andere, gefährliche Bereiche ausgeweitet, wie z. B. die "Verbesserung" von Menschen zu Kreaturen, die anderen, außerirdischen Bedürfnissen dienen sollten.
Eines der schockierendsten Beispiele, welches die "Angreifer" in riesigen Gehegen vorgefunden hatten, waren die menschlichen Frauen, die zu reproduktiven "Kühen" "verbessert" worden waren, da der Bedarf an menschlicher Milch und an Fortpflanzungssystemen gestiegen war.

Hunderte von jungen Frauen waren "verändert" worden, um kaum mehr als eine Kuh zu sein.

Der 'freie Wille' ist immer gefährlich für eine faschistische Gesellschaft, oder einen Polizeistaat!
Der 'freie Wille' hat es einer Gruppe von Männern ermöglicht, sich moralisch zu erheben und die Dulce-Einrichtung anzugreifen.

Der Angriffsplan, der darauf abzielte, den Hauptgenerator lahmzulegen und dann so viel Schaden wie möglich anzurichten - bei gleichzeitiger Befreiung von so vielen Opfern wie möglich -, begann im Herbst 1979 Gestalt anzunehmen.
Dies geschah nach der Weltraumschlacht im August zwischen den Kräften des US-Weltraumkommandos der Luftwaffe und einer außerirdischen Invasionsstreitmacht, wobei kein Geringerer als Brigadegeneral Aderholt (US-Luftwaffe) die Leitung der Organisation übernahm, die für die Eroberung der Dulce-Einrichtung aufgestellt werden sollte.

Finanziert von dem texanischen Geschäftsmann Ross Perot, dem CIA/DIA-Frontmann Edwin Wilson und einem massiven, lange Zeit verborgenen Fonds für Geheimoperationen (von Major E.L. Richards Jr.), kam der Plan innerhalb einer kleinen Gemeinschaft von Geheimdienstoffizieren und ihren Unterstützern schnell voran.

Brigadegeneral Harry C. Aderholt stellte im September und Oktober 1979 ein Team zusammen, das jeden befehlshabenden Offizier mit Stolz erfüllen und womöglich jeden Feind in Angst und Schrecken versetzen würde, der auch nur die geringste Ahnung davon hätte, was man da auf die Beine stellte.

Oberst Roger H.C. Donlon, der zu dieser Zeit in Fort Levanworth stationiert war, würde ein Kampfteam leiten, das sich stark aus der neu gegründeten DELTA FORCE, den Navy SEALS und dem Kommando für Spezialoperationen der US-Luftwaffe (AFSOC) zusammensetzte.

Die Flugteams wurden von dem Astronauten-Wissenschaftler Karl Gordon Henize zusammengestellt und setzten sich aus den Besten der Besten unter den Kampf- und Testpiloten zusammen, die über eine Ausbildung für Spezialeinsätze verfügten - oder auf die man zählen konnte, dass sie ihr Schweigen bewahrten, darunter auch Captain Mark Richards, der sich gerade von seiner Kommandorolle in der Drachenstaffel erholte, die er in der Schlacht im August übernommen hatte.

Die genaue Zahl der beteiligten Personen ist immer noch so gut geschützt, dass es keine genauen Aufzeichnungen darüber gibt.
Es waren jedoch nie mehr als ein paar Hundert, die etwas über die Operation gewusst haben.
 
Das Zentrum dieser Operation befand sich eindeutig beim US-Weltraumkommando der Luftwaffe und beim Direktor der Internationalen Sicherheit, Major Ellis L. Richards Jr.

Der Präsident (der USA), der Generalsekretär der Vereinten Nationen und der Vorsitzende des JCS (Vereinter Generalstab) wurden nie über die bevorstehende Operation informiert.
Es ist anzumerken, dass die Menschen und die Außerirdischen, die an dem Angriff beteiligt gewesen sind, ohne Befehle, oder Genehmigungen von höheren Stellen an dieser Aktion teilgenommen haben.

Diejenigen, die gegen die Außerirdischen gekämpft haben, taten dies gegen den Willen der menschlichen Elite.

(ANMERKUNG: Einigen Quellen zufolge, wie David Icke und anderen, könnten viele von ihnen sogar reptilienartige Gestaltwandler in menschlicher Form sein. -Branton)

Einer der Männer, den es am härtesten getroffen hatte (durch die schrecklichen Geschichten, die aus dem unterirdischen Stützpunkt Dulce aufgetaucht sind), war William Randolph Leathers.

Geboren in St. Louis, Missouri.
Im Jahr 1941 schloss er sein Studium in Yale ab und diente während des Zweiten Weltkriegs als Hauptmann beim O.S.S. und unterrichtete während des Krieges das Lesen von Karten in Aberdeen, Maryland.
Er gehörte zu den Mitgliedern des streng geheimen Einsatzkommandos, das im Jahr 1945 die geheime, deutsche Militäreinrichtung in Afghanistan angegriffen hatte und war seit dieser Zeit ein enger Freund des "Holländers".
Im Jahr 1967 zog er nach Greenbrae in Marin County, Kalifornien, um dem Hauptquartiers-Team des IS beizutreten (seine Tarnung war als Angestellter bei der John Hancock Lebensversicherung Co.).

Hauptmann Leathers hatte im Jahr 1971 seine Frau verloren und schloss sich daraufhin aus eigenen Gründen mit mehreren Ehemännern und Vätern von Opfern zusammen (er hatte selbst vier Kinder).
Hauptmann Leathers starb am 22. Oktober 2001 im Alter von 83 Jahren.
Leathers arbeitete mit NRO-Satellitenfotos, U2- und SR-71-Fotos und militärischen Karten des Gebietes, bis alle großen Portale zum Dulce-Komplex entdeckt und markiert werden konnten.
Er selbst war der Leiter von einem der Angriffsteams.

Da Hauptmann Leathers im Jahr 1978 60 Jahre alt wurde, war er das älteste Mitglied des Angriffsteams, das sich aktiv an dem Angriff beteiligte.

Die meisten der Truppen kamen aus drei Quellen:

Die Delta Force

USAF-SOC (Kommando für Spezialoperationen der US-Luftwaffe)

Die NSA-Abteilung "Z"

Der erste, operative Stoßtrupp der Spezialeinheiten (SFOD-D) der US-Armee war eine von zwei Haupteinheiten der US-Regierung, die mit der Terrorismusbekämpfung außerhalb der Vereinigten Staaten betraut waren (die andere Einheit war die Naval Special Warfare Development Group, besser bekannt als SEAL-Team 6).

Die Delta Force wurde am 19. November 1977 von Charles Beckwith, einem Oberst der US-Armee, als unmittelbare Reaktion auf zahlreiche, öffentlichkeitswirksame, terroristische Vorfälle in den 1970er Jahren gegründet.

In ihren Anfängen wurde die Delta Force stark von der britischen SAS beeinflusst - ein philosophisches Ergebnis von Oberst Beckwiths einjähriger (1962-1963) Austauschreise zu dieser Einheit.

Die Delta Force in Bragg galt schon damals als die beste Ausbildungseinrichtung für Spezialeinsätze auf der ganzen Welt.
Nach dem Angriff auf Dulce erhielt der CQB Indoor-Trainingsbereich den ominösen Spitznamen "Haus des Schreckens", in Erinnerung an das, an was man sich nicht mehr erinnern konnte.

Das Wichtigste: Die Delta Force verfügte über eine eigene Hubschrauberflotte (den Aviation Platoon).
Die in zivilen Farben und mit gefälschten Kennzeichen versehenen Helikopter konnten zusammen mit den Delta-Einsatzkräften eingesetzt und mit Waffensystemen ausgestattet werden, um Luftunterstützung zu leisten und Transporte zu ermöglichen, ohne dass sie vom Boden aus als "militärische" Einheiten erkennbar waren.

Es wurde beschlossen, dass diese Lufteinheiten, nachdem sie die Delta-Einsatzkräfte an die verschiedenen Orte zum gewaltsamen Eindringen in die Anlage abgesetzt hatten, zusammen mit dem "Z-Team" der NSA als Luftunterstützung beim Angriff auf den Hauptlandehafen eingesetzt werden sollten.

Das Kommando für Spezialoperationen der US-Luftwaffe (AFSOC) war für die Einnahme und das Halten des Hauptlandeplatzes verantwortlich.
Die Aufgabe der AFSOC-"Operateure" bestand darin, ein vorgegebenes Stück feindlichen Geländes rasch in einen voll funktionsfähigen Flugplatz zu verwandeln.
Manchmal bedeutete dies einen heimlichen Angriff mittels Motorrad und ATV.

In anderen Fällen ging es darum, feindliche Kräfte mit allen Mitteln auszuschalten.
In späteren Jahren hätte ein AFSOC-ST Spezialtaktik-Kampfleiter wahrscheinlich einen SOFLAM (Laser-Markierung für Spezialoperationen) benutzt, um einen Punkt zu bestimmen, auf den eine lasergesteuerte Bombe gerichtet werden konnte, um den Feind auszuschalten.
Im Jahr 1979 mussten sie das jedoch noch mit Manneskraft tun.

Die Durchführung einer so vielseitigen Aufgabe erforderte eine breit gefächerte Palette von Kampfausrüstung.
Die ST-Operatoren der Luftwaffe verwendeten eine Vielzahl von Handfeuerwaffen, darunter die 9-mm-Pistole M9 mit Schalldämpfer, die Kaliber 12-Schrotflinte Remington 870, den eigenständigen 40-mm-Granatwerfer M203, den 5,56-mm-Karabiner M4A1 SOPMOD (besondere Modifikation für die Spezialeinheiten) und die automatische Truppenwaffe M249 5,56 SAW (Squad Automatic Weapon).

Durch den umfassenden, taktischen Einsatz von Nachtsichtgeräten wurden die Luftlandefähigkeiten des AFSOC vom 16. Geschwader für Spezialoperationen, welches in Hurlburt Field, Florida, stationiert ist und von Einheiten der Gruppe für Spezialoperationen in RAF Mildenhall, England, sichergestellt.

Diese Geschwader waren die langjährige Vision von Major Ellis L. Richards, Jr. und anderen wie ihm und die Schlacht von Dulce sollte das erste Mal sein, dass sie vollständig im Kampf eingesetzt wurden.

Aufgrund der besonderen Probleme beim Eindringen in die Dulce-Anlage war ein normaler Hubschrauberangriff jedoch nicht möglich.
So gut sie auch ausgebildet waren, wäre der Versuch einer Landung im Hangarbereich der Einrichtung selbstmörderisch gewesen.

Die Landehäfen von Dulce waren für die "leichten Fluggeräte" und andere MAB-Fahrzeuge (MAB=Massenbeschleunigungsstrahl) ausgelegt, die von den Grauen für den Transport vom Planeten zu den orbitalen Abholpunkten verwendet wurden.

Diese Raumschiffe erzeugten magneto-hydrodynamischen Schub, angetrieben durch Mikrowellen und gepulste Laser, um die klassischen "fliegenden Untertassen" auf Höhen von 50 Kilometern und Geschwindigkeiten zu beschleunigen, die Orbitalgeschwindigkeiten problemlos möglich machten.
Dies hat die chemischen Schwerlastraketen nach menschlichem Vorbild zu einer teuren Spielerei gemacht und den Außerirdischen die Möglichkeit gegeben, mit relativ geringem Kostenaufwand von der Erde in die Umlaufbahn zu gelangen.

Dadurch haben die menschlichen Kräfte aber auch einen Weg in die Anlage gefunden.

Da eine Infrastruktur von Stationen in der Erdumlaufbahn genutzt wurde, um die Energie eines auf der dunklen Seite des Mondes versteckten Sonnenkraftwerks zu reflektieren, gab es eine Reihe von Möglichkeiten, ein solches Schiff zu verfolgen.

Das Lichtschiff bündelte die Mikrowellenenergie, um eine "Luftspitze" zu erzeugen, welche die entgegenkommende Luft ablenkte und die verfolgt werden konnte.
Die Elektroden am Rand des Schiffes, die die Luft ionisierten und Teil des Schuberzeugungssystems waren, konnten von Echtzeitkameras (und bei geringer Entfernung sogar vom menschlichen Auge) gesehen werden.

Daher war geplant, dass eines der Angriffsteams die Einrichtung betreten sollte, wenn die Tore des Haupthafens für ein ankommendes Leichtfluggerät geöffnet würden.

Dies sollte kein leichtes Unterfangen werden.
Die Sensoren in der Umgebung lösten einen Alarm aus, wenn sich etwas den Toren zu sehr näherte und warnten die Betreiber jedes Luft- oder Raumfahrzeugs, das sich zu sehr näherte, sofort darüber.
Die Öffnung war zu klein für alles, was größer als ein Helikopter war, jedoch wären Helikopter zu langsam gewesen, um die Tore zu erreichen, bevor die Verteidigungssysteme des Stützpunktes aktiviert würden.

Sobald sie sich im Hafenbereich befinden würden, würde jede Angriffstruppe mit hoher Wahrscheinlichkeit von den Verteidigern des Stützpunkts überwältigt werden - es sei denn, das von ihnen verwendete Fluggerät (um was auch immer es sich handeln würde) könnte eine Reihe von schweren, automatischen Waffen transportieren und eine große Anzahl von Angreifern auf einmal absetzen.

Die Grauen waren sehr zufrieden damit, dass es im Inventar des menschlichen Militärs kein solches Schiff gab.
Nicht einmal die Reptiloiden verfügten über ein Raumschiff, das unter allen, geforderten Bedingungen eingesetzt werden konnte und nicht lange vor Erreichen des Hafens entdeckt werden würde.

Womit sie nicht gerechnet hatten, war ein einziges, experimentelles Flugzeug, das dermaßen geheim war, dass es in keiner Inventarliste verzeichnet war.

Das von der Bell Corporation hergestellte X-22 war ein "Forschungsflugzeug" mit einigen interessanten Fähigkeiten.
Als erstes, erfolgreiches V/STOL-Flugzeug mit variablem Stabilitätssystem (VSS) war diese seltsame Mischung aus Flügeln, Düsen und riesigen Propellern zwar nicht schön, aber perfekt für die Anforderungen der Dulce-Angriffstruppe.

Wegen des Zeitmangels war der einzige Mann, der die X-22 auch unter solchen Kampfbedingungen fliegen konnte, Hauptmann Mark Richards.
Daher wurde er ausgewählt, das Kampfeinsatz-Team (Combat Assault Team, CAT) 3 anzuführen, das für den Angriff auf den Hauptlandeplatz verantwortlich sein sollte - und ihn lange genug zu halten, damit die anderen Teams mit herkömmlichen Helikoptern landen und die CATs und die Opfer evakuieren konnten, wenn der Angriff abgeschlossen wäre.

Den Aufzeichnungen zufolge hatte Hauptmann Richards nicht mehr als 12 Flugstunden mit der X-22 absolviert, bevor er sie in den Kampf geführt hat.

Während die Angriffsteams aufgestellt und ausgebildet wurden, planten die für die Situation verantwortlichen Männer den Angriff selbst.
Es wurden Ziele und Alternativen erarbeitet, einschließlich einer nuklearen Option für den Fall, dass der bemannte Angriff fehlschlägt.

Astronaut David Griggs wurde für CAT-3 ausgewählt, um zu versuchen, eines der außerirdischen Raumschiffe zu "stehlen", während Astronaut Ronald Ervin McNair als Richards' Co-Pilot und "Laserwaffenexperte" eingesetzt wurde (die Tatsache, dass er den schwarzen Gürtel in Karate besaß, erwies sich ebenfalls als äußerst hilfreich, bevor das Ereignis vorbei war).

Die Luftwaffen-Astronauten Oberstleutnant Ellison S. Onizuka und Oberst Stuart Allen Roosa wurden ebenfalls als Mitglieder von CAT-3 eingesetzt, um Informationen zu sammeln, in der Hoffnung, mit außerirdischen Schiffen, oder Ausrüstungsgegenständen zu entkommen, wobei Oberst Roosa das Material-Beschaffungsteam (MAT) anführte.
All ihre Bemühungen konnten natürlich nur von Nutzen sein, wenn der Angriffsplan funktionierte.

Um den Erfolg sicherzustellen, wurde die gesamte Informationsbeschaffungskapazität mehrerer, streng geheimer Abteilungen der NSA auf Dulce angewendet.
Es wurden Fakten aus allen möglichen Quellen zusammengetragen, von Sichtungen in Zeitungen, bis hin zu Interviews mit Personen, die am Bau der Anlage beteiligt waren.

John V. Chambers, ein Einwohner von Kentfield, Kalifornien, verbrachte sein Arbeitsleben mit der Verwaltung und Finanzierung von großen, technischen Bauprojekten.
Chambers, der an der Bechtel-Arbeit in Dulce und anderen, streng geheimen Regierungsprojekten beteiligt war, wurde von den Kräften, die Dulce angreifen wollten, kontaktiert und davon überzeugt, sie bei ihren Bemühungen zu unterstützen.

Es war Mr. Chambers, der eine Reihe von Schwachstellen in den Dulce-Systemen aufgezeigt hat, die es einem Angriff ermöglichen würden, eine viel bessere Erfolgschance zu haben.
Es war auch Chambers, der die wichtigsten Schwachstellen der Außerirdischen aufgezeigt hat.

Es schien, dass die Außerirdischen Grund zur Sorge über eine Reihe von Keimen hatten, die außerhalb der Anlage gefunden wurden und dass einige der außerirdischen Rassen sehr anfällig für eine Reihe von Krankheiten waren, die von Menschen übertragen wurden."

Die überall auf der Erde vorkommenden Keime und Bakterien, gegen die die Menschen und die anderen Säugetiere (größtenteils) Mittel und Wege entwickelt haben, um damit umzugehen, können für Außerirdische und ihre Lebensformen eine große Gefahr darstellen.

Erdstaub oder Bakterien, die vom Winde verweht werden, können für eine Lebensform, die keine Resistenz gegen solche Dinge entwickelt hat, tödlich sein.
Was die Menschen als "Heuschnupfen" bezeichnen, kann für ein Lebewesen, das in der sauerstoffreichen Atmosphäre der Erde nur schwer "atmen" kann, ebenso tödlich sein.

Es wurde schnell klar, dass, wenn die Filter, die dazu dienten, die Luft auf der Erde für die Außerirdischen verträglicher zu machen, ausgeschaltet werden könnten, würden viele der Feinde sehr schnell krank werden und wären nicht mehr in der Lage, den Kampf fortzusetzen und eine große Anzahl von ihnen würde einfach auf der Stelle sterben!

Aus Zeitmangel übernahm Oberstleutnant Onizuka die zusätzliche Aufgabe, ein zweites Team in der Hauptlandeöffnung anzuführen, nachdem CAT-3 das Gebiet gesichert hatte, um den zentralen Luftfilteraustausch neben der Landezone zu deaktivieren.
Mit seinem gewohnten Lächeln gab er seiner Gruppe den Namen Filter-Angriffsteam (FAT).

Da die geheimdienstlichen Ermittlungen ausgeweitet wurden, kam eine Reihe schockierender Fakten ans Licht.
Im Jahr 1947 war der Holländer zusammen mit Admiral Byrd an dem Angriff auf den letzten deutschen Stützpunkt am Südpol beteiligt.

Jetzt würden er und andere die Beziehungen besser verstehen lernen, die die menschliche Elite mit den Außerirdischen aufgebaut hatten, von den Tagen der deutschen Bemühungen, bis zur heutigen Zeit.

Dazu gehörte die Unterstützung der Außerirdischen beim Bau von geheimen Stützpunkten auf der ganzen Erde (einschließlich des Stützpunkts am Südpol und der Einrichtung in Dulce), die Unterstützung bei der Entführung von jungen Frauen für Forschungs- und Vergnügungszwecke der Außerirdischen und die Zuführung von zusätzlichen Schadstoffen in die Atmosphäre des Planeten, um die globale Erwärmung herbeizuführen und die Erde freundlicher für außerirdische Lebensformen zu machen.

Eine der schockierendsten Entdeckungen war das Ausmaß des unterirdischen Stützpunkt- und Transportnetzes der Außerirdischen.
Man hatte zwar mit Röhrenzügen gerechnet, aber die riesigen Stützpunkte, die geschaffen worden waren, schockierten selbst die bestinformierten Offiziere.

Der Grund, warum solche Stützpunkte jetzt wichtiger wurden, war, dass die menschlichen Streitkräfte nun schnell herausfinden mussten, wo sich jeder Stützpunkt befindet, der auf einen Angriff auf Dulce reagieren könnte und wie lange es dauern würde, bis diese Rettungskräfte schicken könnten.

Eine andere Frage war:

 

Wie würden sie im Allgemeinen reagieren?

Würden sie die Menschheit auf eine tödlichere Art und Weise angreifen, als nur durch die Entführung von ein paar tausend Frauen pro Jahr?

Am Ende wurde klar, dass es aufgrund der unterschiedlichen Absichten der Außerirdischen kaum eine Verständigung zwischen den Gruppen gab.

Wie eine Reihe von konkurrierenden Arbeitsgruppen in einer Ruine waren die Gruppen zum Großteil nur an ihren eigenen, kleinen Außenposten und ihrer Forschung interessiert.

Was die Männer betrifft, die an der Mission teilgenommen haben, so wurden die meisten Namen nicht genannt, um diejenigen zu schützen, die noch am Leben waren (im Jahr 2001 gab es nicht mehr viele, die noch am Leben waren) und diejenigen, die noch als Militärangehörige in dem einen, oder anderen Dienst tätig waren.

Die Männer des US-AFSOC und der Delta Force gehören zu den bestausgebildetsten Kriegern auf der ganzen Welt und waren mehr als bereit für die Herausforderung - auch wenn sie nichts auf das vorbereiten konnte, was sie vorfinden würden, nachdem sie in die Einrichtung eingedrungen waren.
Es gibt ein paar allgemeine Dinge, die man über solche Männer wissen sollte.

Wenn das Selbstwertgefühl eines Menschen zerbrechlich ist und ständig positive Bestärkung braucht, dann ist eine Karriere in einer dieser Organisationen definitiv nichts für diese Person.

Denkt an eine typische Delta Force-Übung, die im "Schießhaus" abgehalten wurde und bei der eine Terroristenpuppe einen echten "Freiwilligen" als Geisel festgehalten hat.
Das Ziel: die Terroristen zu vernichten, ohne die Geisel zu verletzen, die zufällig ein Delta Force-Lehrling war.

Bei besonderen Einsätzen konnte die "Terroristen"-Puppe natürlich durch eine Puppe eines "grauen" Außerirdischen ersetzt werden.

Der kommandierende Oberfeldwebel Eric L. Haney war bei der Gründung der Elitetruppe im Jahr 1978 dabei und erlebte einige der ersten Einsätze und die zermürbende Ausbildung mit.

"Innerhalb der nächsten zehn Minuten wurde die Tür aufgesprengt und vier meiner Klassenkameraden stürmten den Raum mit den Nahkampftechniken, die wir gelernt hatten.
Kugeln regneten durch den Raum und jemand feuerte scharfe Munition nur wenige Zentimeter von meinem Kopf entfernt ab.

Wenn sie einen einzigen Terroristen verfehlten, oder mich versehentlich trafen, würde das Team diese Trainingsphase nicht bestehen.
Ich wollte aufrichtig, dass sie die Prüfung bestehen", schreibt Haney in seinem im Jahr 2001 erschienenen Buch "Innerhalb der Delta Force: Die Geschichte von Amerikas Eliteeinheit zur Terrorismusbekämpfung".

Natürlich durfte man an dieser Übung nur teilnehmen, wenn man die qualvolle Ausbildung erfolgreich bestanden hatte, welche in einer harten 40-Meilen-Wanderung durch die steilen Berge von North Carolina gipfelte, mit einem 50-Pfund-Rucksack und einem Maschinengewehr auf dem Rücken.

Haneys Beschreibung dieses 18-stündigen Tests seiner körperlichen und geistigen Ausdauer war einer von vielen, hervorragenden Höhepunkten in seinem Bericht.
Haney, der als Army Ranger ausgewählt wurde, um sich für die Eliteeinheit zu bewerben, war einer von 12 der 163 Männer, die es bis zum Delta Force Operateur geschafft haben.

Die neuen Delta Force-Mitglieder sind dann aus den sichtbaren Militäreinheiten "verschwunden".

"Wir haben wie Guerillas, oder wie Terroristen operiert, denn um zu Experten in der Terrorismusbekämpfung zu werden, mussten wir zuerst Experten im Terrorismus werden", schrieb er.

Haney erwähnte zwar nicht die Dulce-Mission, wohl aber den gescheiterten Versuch, in Teheran als Geiseln genommene Amerikaner zu befreien, bei dem acht amerikanische Militärangehörige ums Leben gekommen sind.

Andere Missionen umfassten einige der schwierigsten Orte auf der Welt, wie z. B. im Jahr 1981 das von Unruhen zerrüttete Beirut zur Bewachung der US-Botschaft, die Niederschlagung von Rebellenaufständen in Mittelamerika, einschließlich des Kampfes gegen die kubanische Guerilla in Grenada, sowie den Schutz von Botschaftern, Präsidenten, Vorstandsvorsitzenden, berühmten Gefangenen und den Nachkommen all dieser Personen.

Dies alles geschah nicht ohne das Töten von Menschen - eine Aufgabe, die Haney in erschreckenden Details beschrieben hat.

Wie die meisten der an dem Dulce-Angriff beteiligten Männer war Haney die Art von Mann, die man in einem Straßenkampf auf seiner Seite haben wollte: Geschickt, intelligent und diszipliniert, aber misstrauisch gegenüber den Motiven einiger Autoritätspersonen, besonders von karrieregeilen Oberstleuten und D.C.-Bürokraten.

Mit Beckwith, Leathers und Donlon an der Spitze der drei CAT-Teams der Landstreitkräfte würden die SOC-Männer unter dem Kommando eines Mannes angreifen, an dessen Seite die meisten noch nie gekämpft, jedoch schon von ihm gehört hatten.

Jetzt, bei der Mission gegen Dulce, standen sie unter dem Kommando des Sohnes des Holländers, der selbst so etwas wie eine Legende in den Kreisen der verdeckten Operationen war.
Zwei Dinge standen außer Frage: Der jüngere Richards hatte sich im Kampf bewährt und hat von seinen Männern nie etwas verlangt, wozu er selbst nicht bereit gewesen wäre, z.B. welche von ihnen zurückzulassen.

Zwar waren seine Missionen fast immer so streng geheim, dass niemand Einzelheiten darüber erfahren hat, jedoch waren die Gerüchte und die Spur der Beweise für alle Eingeweihten mehr als eindeutig.

Das einzige Problem für die Befehlskette war, dass er den Ruf hatte, so etwas wie eine tickende Zeitbombe zu sein, wenn es darum ging, Befehle zu befolgen, von denen er glaubte, dass sie nicht im besten Interesse seiner Männer, oder der Mission waren - eine Tatsache, die ihn bei seinen Männern nur noch beliebter gemacht hat.

Als er mit seinen Truppen im X-22 saß und sich auf den für viele wohl letzten Einsatz vorbereitete, rezitierte er in einer für ihn typischen Kommandoaktion das Gebet/Gedicht "I Am A Commando" für seine Männer - mehr ihr Motto als seins.

"Wie meine Kameraden vor mir bin auch ich stolz darauf, als Mitglied des Kommandos für Spezialoperationen der Luftwaffe in die Geschichte einzugehen.

Ich werde mit Stolz und erhobenem Haupt marschieren, mein Herz und meine Einstellung werden meine Treue zu Gott, meinem Land und meinen Kameraden zeigen.
Wenn ich keinen Schritt mehr gehen kann, werde ich eine weitere Meile gehen.
Mit der Freiheit als Ziel, werde ich meinem Schicksal mit Stolz und dem Kommando für Spezialoperationen der Luftwaffe entgegentreten."

Als er die X-22 in Gang gesetzt und den Helikoptern den Befehl gegeben hatte, ihm zu folgen, brachte er das seltsame Kipprotorflugzeug in einer wilden Hochgeschwindigkeitskurve über der Landebahn an seine Grenzen, um die noch am Boden befindlichen Truppen zu beeindrucken - und den Ton für die Mission anzugeben.

Aus den Kopfhörern und Lautsprechern ertönte zuerst seine Stimme, dann die Stimme der Teammitglieder, die mit ihm in der X-22 saßen.
Sie alle sangen die Hymne der Luftwaffe "Auf und davon, in die wilde, blaue Ferne...".

"Wir konnten nicht zulassen, dass dieser Trupp das Tor zur Hölle aufstößt, ohne dass der Rest von uns direkt hinter ihnen war", sagte ein Helikopterpilot der US-Luftwaffe.

Der Zeitpunkt war entscheidend: Die X-22 flog mit der ersten Welle der CAT-3 mit über 250 Meilen pro Stunde über die Wüste und verfehlte die Felsen unter ihr mit ihren Rotorrohren manchmal um weniger als einen Meter.

Sie mussten den Hauptlandeplatz zu dem Zeitpunkt ansteuern, zu dem ein erwartetes Schiff landen sollte, während CAT-1 und CAT-2 auf Frachtröhrenzügen mehrere Stockwerke unter der Erde ankamen.
CAT-4 sollte mit einem SEAL-Team durch einen Wassereinlass eindringen, während die Hauptgruppe auf eine kleine Stützluke stoßen würde, die es ihr ermöglichen würde, eine weitere Luke zu öffnen, um das SEAL-Team reinzulassen.

Alles drehte sich jedoch um den Erfolg des Angriffs von CAT-3 in der Hauptlandeöffnung, da CAT-3 den Hauptsicherheits-Kontrollraum und die von dort aus gesteuerten "Ultraschall"-Waffensysteme beseitigen musste.

Die X-22 kam wie geplant an und raste mit über 200 km/h über die Badlands, während sie weniger als 20 Fuß über dem Sand schwebte.
Fünf Meilen hinter ihr befand sich die Hauptangriffstruppe, die mit schweren Luftwaffen-Helikoptern angeflogen kam.
Der Zeitpunkt musste perfekt gewählt werden, denn er hing von der rechtzeitigen Ankunft eines großen, scheibenförmigen Fluggeräts ab, bei dem es sich um ein vertrautes und erwartetes Frachtschiff aus dem Weltraum handelte.

Wie beobachtet, wurden die holografischen Projektoren der Hauptlandeöffnung ausgeschaltet und die Eingangstüren für das landende Schiff geöffnet.

Zeugen sagten aus, dass Richards die X-22 so dicht heranflog, dass ihr Fahrwerk die Oberseite der sich bewegenden Scheibe nur um Zentimeter verfehlte und dass er sein dröhnendes Flugzeug mit der Flugscheibe nach unten bewegte, bis er das obere Trägersystem überwunden hatte.

Dann schoss die X-22 um die Seite des Frachtschiffs herum und blockierte damit jeden Angriff der Hauptgeschützbatterien an der Landeöffnung.
Die X-22 feuerte ihre Hellfire-Raketen ab, um zwei Geschützbatterien auf der näher gelegenen Seite der Landeöffnung zu zerstören, während sie auf dem Dach der Hauptkontrollanlage der Landeöffnung landete.

Der Angriff war wie aus dem Lehrbuch: Innerhalb von 55 Sekunden, nachdem die X-22 in den Hafen eingedrungen war, sprengten die CAT-3-Kräfte einen Eingang in den Kontrollturm und übernahmen die volle Kontrolle über die Einrichtung.
Im Schwebeflug setzte die X-22 ihre Raketen und Geschütze ein, um alle feindlichen Waffen im Hafenbereich zu zerstören, bevor die Luftwaffe durch die offenen Hafentore eindringen konnte.

Es handelte sich um Ted Cochran aus San Rafael, Kalifornien, der auf dem Höhepunkt des Vietnamkonflikts als Kommandant eines Rettungshubschraubers der Luftwaffe in den HH-43 Huskies in Saigon stationiert gewesen war.

Cochran war seit seinem 18. Lebensjahr als Pilot zugelassen und diente mit der Luftwaffe auch in Europa, wo er an der Bergung der verlorenen, thermonuklearen Waffe in Palomares, Spanien, beteiligt war.
Bei einem seiner letzten Hubschraubereinsätze vor seinem legalen Ausscheiden aus der US-Luftwaffe gehörte er zu den Bergungstruppen der Apollo-9-Mission nach der ersten Mondlandung im Jahr 1969.

Nach seiner Rückkehr nach Kalifornien erwarb er im Jahr 1972 einen Master-Abschluss in Nachrichtentechnik an der Stanford Universität und wurde ein bekannter Filmemacher.

Als Segler, Naturliebhaber und Flieger kombinierte Cochran seine Leidenschaften zu einer Karriere, die es ihm ermöglichte, das Publikum an seinen Abenteuern teilhaben zu lassen.
Sein bekanntester Film war "Die Bounty-Insel" über eine internationale Segelexpedition, die im Jahr 1789 die Route der berühmten Meuterer der HMS Bounty zur Insel Pitcairn im Südpazifik zurückverfolgt hatte.

Mit seinen 39 Jahren war Cochran im besten Alter und mehr als bereit, die Anfrage nach seiner Hilfe als Helikopterpilot bei einer Aktion wie der Dulce-Mission anzunehmen.
Auch die Tatsache, dass er ein langjähriger Freund der Familie Richards war, schien etwas mit seiner Beteiligung zu tun zu haben.

Gerüchten zufolge hatte er dem Holländer das Fliegen der großen HH-43 Huskies beigebracht und war schon mehrmals mit dem Sohn des Holländers bei verdeckten Einsätzen geflogen.
Er war einer der ersten Namen, die als Pilot in Frage kamen.

Es war Cochran, der die AFSOC-Helikopter der US-Luftwaffe anführte, seinen Vogel schnell hereinbrachte und auf dem Hauptboden der Kammer absetzte, wo die Truppen durch eine nahegelegene Flugscheibe Deckung hatten, während sie zur nahegelegenen Einstiegsluke rannten.
Als Richards sah, dass die landende Flugscheibe nun zu entkommen versuchte, landete er auf ihrer Bordkante und lenkte die Propeller der X-22 mit voller Wucht nach unten, wodurch die Scheibe fast umkippte.

Er kämpfte darum, die Kontrolle über die X-22 wiederzuerlangen und war gezwungen, eine harte Landung auf einer nahegelegenen Landefläche zu machen, wobei vier weitere Raketen in das Frachtschiff geschossen wurden, die es zum Aufprall auf die beiden geparkten Dreiecks-Fluggeräte gezwungen hatten, von denen man wusste, dass es sich um Kampffluggeräte handelte.

Obwohl die Männer von CAT-3 nun aus mehreren Richtungen im Landehafen unter schwerem Waffenbeschuss standen, hatten sie die Hauptwaffensysteme und die Ultraschallsysteme für die gesamte Einrichtung ausgeschaltet, damit die anderen Teams aus verschiedenen Richtungen und an verschiedenen Orten angreifen konnten.
Die holografischen Bildsysteme wurden abgeschaltet, damit die Zugangspforten, Luftschächte und die anderen Systeme, die normalerweise verborgen waren, nun vollständig sichtbar wurden.

Einem außerirdischen Sicherheitsteam war es gelungen, die Haupttüren zum zentralen Hauptbereich zu schließen und die ersten beiden Männer, die versuchten, Sprengstoff in die Nähe der riesigen Panzertüren zu bringen, wurden vom feindlichen Feuer niedergestreckt.
Die X-22 erlitt schwere Schäden, rollte jedoch vorwärts und feuerte aus weniger als 40 Metern Entfernung ihre restlichen Raketen ab.
Die daraus resultierenden Explosionen sprengten die Türen auf und löschten alle Außerirdischen auf der anderen Seite im Umkreis von hundert Fuß aus.

Richards, der gezwungen war, die brennenden Triebwerke der X-22 abzuschalten, übernahm das Kommando über eines der Angriffsteams von CAT-3 und führte den Angriff durch den immer noch rauchenden Eingang in den zentralen Hauptbereich fort, während die anderen Teams aus anderen Richtungen angriffen.

Die mehrstufige Einrichtung in Dulce mit ihrem zentralen Hauptbereich, der von einem großen Aufgebot an Sicherheitskräften bewacht wurde, erwies sich als weitaus umfangreicher und komplexer, als es für die menschlichen Angreifer nach dem ursprünglichen Plan vorgesehen war.
Informationsquellen wie Thomas (Castello) hatten eine Sicherheitsfreigabe, die es ihnen nicht erlaubte, den vollen Umfang der Operationen zu kennen.

Seine ULTRA-7-Freigabe gewährte ihm Kenntnisse über sieben (bekannte) Unterebenen - es gab jedoch noch mehr.

Die meisten der Außerirdischen befanden sich angeblich auf den Ebenen 5, 6 und 7 - es gab jedoch noch mehr.
Es gab außerdem ein weitläufigeres Netz von Zugverbindungen unter der Erde als erwartet, welches sich in ein globales Netzwerk ausdehnte, über das nicht berichtet worden war und das Fluchtwege und Eintrittspforten für schnell einsetzbare, zusätzliche Sicherheitskräfte bot, die man nicht erwartet hatte.

In einem Anfang des Jahres 1980 eingereichten Bericht, von dem einige CIA-Quellen glauben, dass er von Brigadegeneral Aderholt verfasst wurde, stellt der Autor fest:

"Was diese jungen Männer taten, ist nichts weniger als der Stoff, aus dem Legenden sind.
Sie kämpften gegen eine überwältigende Zahl von Feinden und gegen eine überwältigende Technologie, von Ebene 1 (mit den Garagen und Hangars) bis hinunter in die Eingeweide des feindlichen Stützpunktes.

Ein Teil der Kämpfer eroberte die Häfen der Ebene 2, wo die Tunnel-Schiffe und die Wartungsbereiche für die Flugscheiben dem Feind den Zugriff auf Verstärkungen ermöglicht hätten und verteidigte sie, während die Hauptstreitkräfte auf Ebene 6 und die 'Albtraumhalle' vorstießen, um die Tausenden von menschlichen Opfern zu retten, die dort festgehalten wurden."

Sie waren nicht auf das vorbereitet, was sie auf Ebene 6 vorfinden würden.

Die Berichte erzählten von mehrarmigen und mehrbeinigen Menschen und Käfigen/Fässern mit humanoiden, fledermausähnlichen Kreaturen darin, die bis zu zwei Meter groß waren.
Die Außerirdischen hatten eine Menge über Genetik gelernt - Dinge, die sowohl nützlich, als auch beängstigend waren.
Das meiste davon hatten sie auf Kosten von menschlichem Leid und Leben gelernt.

Hauptmann Leathers Team erreichte Ebene 7 als erstes, sprengte den Haupteingang des Hauptbereichs und beseitigte die dortigen Sicherheitskräfte in weniger als 45 Sekunden mit äußerster Härte.

Als sie die Sicherheitsstation betraten, erkannten sie zum ersten Mal das Ausmaß der Einrichtung und entdeckten Systeme zur Überwachung und Kontrolle von über 30.000 Gefangenen allein auf dieser einen Ebene, sowie die Kontroll- und Sicherheitssysteme für den Transport der Gefangenen zu "Testeinrichtungen" und "Vergnügungszentren" an über 62 verschiedenen Orten - wo derzeit weitere 4.600 Gefangene festgehalten wurden.

In Hauptmann Leathers' Bericht an den IS wird dieser Moment erwähnt:

"Ich blickte auf holografische Bilder von Szenen des Grauens, die unmöglich in Worte zu fassen sind und auf einen Zoo von Menschen in verschiedenen Gesundheitszuständen und geistiger Verfassung.

Als ich die Bilder von jungen Frauen sah, die in diesem Moment gefoltert wurden, konnte ich einige Augenblicke lang nur an meine eigenen Töchter denken.
Dann nahm ich mich zusammen und gab den Befehl, vorzurücken und so viele Opfer wie nur möglich zu befreien."

Während der ursprüngliche Missionsplan vorgesehen hatte, dass die Teams angreifen, so viel wie möglich von der feindlichen Einrichtung zerstören und sich in weniger als einer halben Stunde zurückziehen sollten, fügte die Entdeckung von so vielen, menschlichen Opfern den anstehenden Problemen eine neue Dimension hinzu.

Zwar will keiner der verantwortlichen Offiziere zugeben, wer den Befehl gegeben hat, doch scheinen aufgezeichnete Funksprüche und Augenzeugenberichte darauf hinzudeuten, dass Aderholt dem jungen Richards erlaubte, die Missionsanforderungen zu ändern, als die Zahl der "rettbaren" Opfer immer deutlicher wurde.

Im IS-Bericht von Hauptmann Leathers steht:

"Es war nicht so, dass wir eine Wahl hatten.
Wir konnten diese armen Mädchen nicht lebend zurücklassen.
Wir wussten, dass wir jede, die wir nicht evakuieren würden, töten müssten.
Unser Problem waren einfach die Zahlen.

Tausende von Außerirdischen, die uns töten wollten.
Tausende von menschlichen Frauen, die um Hilfe schrien.
Tausende weitere, die so weit weg waren, dass wir wussten, dass wir sie zurücklassen mussten.
Tausende von feindlichen Truppen, die in den Untergrundzügen ankamen.
Wir waren einfach nicht für eine Massenevakuierung gerüstet.

Die unterirdische Verbindung zurück nach New York und die nach Mexiko schienen noch offen zu sein, also fingen wir an, die Mädchen in die Untergrundzüge zu laden und sie wegzuschicken, sobald wir uns sicher waren, dass unsere Truppen die Kontrolle über die Stationen am anderen Ende innehatten.

Wir sprengten zwei Luftschächte weit auf, damit ein paar Trupps die Mädchen auf diesem Weg an die frische Luft bringen konnten, wo sie hoffentlich von unseren Leuten abgeholt werden würden.
CAT-4 musste viel einstecken, als sie kämpften, um die außerirdische Verstärkung davon abzuhalten, in die Hauptunterstationen einzudringen.

Ich habe keinen Zweifel daran, dass wir zu lange in der Einrichtung geblieben sind, aber damals war es sehr schwer, diese armen, jungen Frauen zurückzulassen.

Wir wussten, dass jeder, den wir nicht vor uns rausgeschickt hätten, schon bald sterben würde."

Genau eine Stunde, nachdem die X-22 zum ersten Mal den Haupteingang des Hafens angegriffen hatte, ordnete Aderholt einen vollständigen Rückzug an.

David Griggs und R.E. McNair hatten es inzwischen geschafft, zwei außerirdische Raumschiffe in die Luft zu bringen - eine Flugscheibe und ein hochmodernes Dreiecks-Jagdfluggerrät - und waren auf dem Weg zur Area 51.
Roosas Männer hatten es auch geschafft, ein riesiges, scheibenförmiges Schiff in Bewegung zu setzen, in das über 3.600 menschliche Frauen geladen worden waren, die nun zu einem sicheren Stützpunkt gebracht werden sollten.

Die menschlichen Angriffsteams zogen sich nun hinter Rauchschwaden aus gezielt platzierten Explosionen zurück.

Einer der furchterregendsten Ausrüstungsgegenstände, die die MAT-Männer gefunden hatten, jedoch zurücklassen mussten, war eine Art "Elektrostatischer Zellenzerstörer" (CED) - eine Waffe, die so eingestellt werden konnte, dass sie die Zellen eines Lebewesens auf subatomarer Ebene zerstören konnte, um so alles Leben in einem Gebiet auszulöschen, ohne dabei Gebäudestrukturen, oder Ausrüstung zu beschädigen.

Um sicherzustellen, dass keine Überlebenden in der Einrichtung zurückblieben, wurden das CED von den MAT-Technikern so eingestellt, dass es kurz nach dem vollständigen Rückzug der Angriffsteams hochgehen würde.

Oberstleutnant E.S. Onizuka, der das Filter-Angriffsteam geleitet hatte, konnte die Schäden an der X-22 reparieren, bevor er das Kommando über ein erbeutetes, außerirdisches Dreiecks-Jagdflugzeug übernahm.
Während der verwundete Richards mit den letzten, geretteten Frauen und den Überlebenden von CAT-4 und CAT-3 den Rückzug antrat, gab Onizuka von dem außerirdischen Kampfflugzeug aus Feuerschutz.

So hatte Richards Zeit, die X-22 zu erreichen und neu zu starten, während Oberst Donlon das letzte Opfer einlud und sich mit zwei seiner Männer gegen die angreifenden, außerirdischen Stoßtruppen zur Wehr setzte.

Die menschlichen Kämpfer in der X-22 wurden fast überwältigt und hätten es wahrscheinlich nicht in die Luft geschafft, wenn nicht in diesem Moment mehrere Kampfflugzeuge in die Hafenanlage geflogen wären und begonnen hätten, ein brutales Feuer auf die anderen Außerirdischen zu eröffnen.

Über die Gründe für diese plötzliche Hilfe kann nur gemutmaßt werden, aber es wird seit langem berichtet, dass der Holländer und sein Sohn höchst fragwürdige Kontakte zu Außerirdischen hatten.
Augenzeugenberichten zufolge hatte eines der Kampfschiffe Symbole auf den Flügeln, von denen menschliche Experten annahmen, dass es einem "Prinzen" aus einem "Königshaus" gehört hat.

Wie dem auch sei, das Kampfschiff der Reptiloiden kämpfte auf der Seite der Menschen (tatsächlich gingen zwei ihrer Schiffe in der Schlacht verloren) und gab der X-22 und Onizukas Kampfflugzeug, sowie den letzten beiden Helikoptern die Chance zur Flucht.

Zweiundsiebzig Minuten und 14 Sekunden nach Beginn des Angriffs durchbrachen die X-22 und das Reptiloiden-Kampfflugzeug mit der fürstlichen Kennzeichnung die Schutztüren des Landehafens und brachten sich in Sicherheit.

Die Explosionen von Dutzenden von Bomben sprengten die feindlichen Schiffe in die Luft, als sie abflogen und 35 Sekunden, nachdem sie die Tore verlassen hatten, explodierte das CED, wodurch alle Lebensformen - Außerirdische und Menschen -, die sich noch in der Einrichtung befanden, auf einer subatomaren Ebene demolekularisiert wurden.
Nur einige wenige in den stark abgeschirmten, untersten Bunkerebenen überlebten.

Die weiblichen, menschlichen Überlebenden wurden in mehrere, streng geheime Militärstützpunkte gebracht, wo sie "deprogrammiert" und "rehabilitiert" wurden, damit sie langsam in die Gesellschaft zurückgeführt werden konnten, ohne sich an das zu erinnern, was sie erlitten hatten.

Wie der geheimnisvolle "Commander X" erklärte:

"Aus meiner eigenen Geheimdiensttätigkeit innerhalb des Militärs kann ich mit absoluter Sicherheit sagen, dass einer der Hauptgründe, warum die Öffentlichkeit über die Realität von UFOs und 'Außerirdischen' in völliger Dunkelheit gehalten wird, darin besteht, dass die Wahrheit in dieser Angelegenheit tatsächlich zu nahe vor der eigenen Haustür liegt, um irgendetwas dagegen zu unternehmen.

Wie könnte ein Sprecher des Pentagon es wagen, zuzugeben, dass fünf- oder zehntausend Fuß unter der Erde eine ganze Welt existiert, die der Glaubensstruktur "fremd" ist, die wir hier seit Jahrhunderten haben?

Wie könnte zum Beispiel unser schnellster Bomber eine Herausforderung für diese Eindringlinge aus der Luft sein, wenn wir die Routen, die sie zur Oberfläche nehmen, nur erahnen können, weil sie so tief fliegen und sich dem Radar entziehen, um in ihr unterirdisches Versteck zurückzukehren?

Die 'Grauen', oder 'EBEs' haben eine Festung errichtet, die sich über ein riesiges, unterirdisches Tunnelsystem in andere Teile der USA erstreckt, das schon vor der aufgezeichneten Geschichte existiert hat."

Alle Männer, die in einem der Angriffsteams gedient hatten, wurden entweder "gehirngewaschen", oder unter Androhung des Todes zur Geheimhaltung verpflichtet, oder sie wurden ausgeschaltet.

(ANMERKUNG: Von hochrangigen Insidern wurde nach der Schlacht berichtet, dass selbstsüchtige Politiker und die "Elite", die nichts mit der Durchführung des Angriffs zu tun hatten, sehr wohl aber mit der Unterdrückung jeglicher Information darüber nach dem Angriff zu tun hatten. -Branton)

Da die verantwortlichen Offiziere von vielen der politisch Rechten, die im Jahr 1981 die Kontrolle in Washington übernommen hatten, als Helden angesehen wurden, wurden die meisten von der neuen politischen Elite geschützt.

Viele von denen, die die Vorhaben der Außerirdischen offen unterstützt, oder auf die eine, oder andere Weise davon profitiert hatten, waren gezwungen, sich fast zehn Jahre lang von ihren Positionen zurückzuziehen.
Erst als George Bush Sr. Präsident wurde, konnten die Außerirdischen zurückkehren und dann auch nur in viel geringerer Zahl.

Die Schlacht von Dulce beendete die Hoffnung der Außerirdischen, die Erde als Zuchtbecken für eine Unterrasse, oder für die Übernahme des Planeten in naher Zukunft zu nutzen.
Zwar haben die Grauen im Jahr 1993 ihr Zuchtprogramm wieder aufgenommen und einige der unteren Ebenen der Dulce-Anlage im Jahr 1998 wieder geöffnet, jedoch ging deren Zahl eher in die Dutzende, oder Hunderte, als in die Tausende.

Da das US-Weltraumkommando nun alle außerirdischen Fluggeräte überwacht, besteht nun die ständige Möglichkeit, dass die streng geheimen "Flüge" jederzeit reagieren und die Feinde aus anderen Welten angreifen können - mit dramatischen Folgen.

Mehr als 50 Jahre intensives UFO-Interesse, Untersuchungen, Forschungen, Auswertungen und Theorien von zahllosen UFO-Liebhabern haben es modernen Feldforschern ermöglicht, viele der gemeldeten, ungewöhnlichen Flugobjekte besser zu untersuchen, auszuwerten und zu beschreiben.
Dennoch entzieht sich ein kleiner Prozentsatz der Berichte weiterhin einer eindeutigen Zuordnung.

Gerüchte über das, was sich im Jahr 1979 in Dulce ereignet hat, sind bereits Ende des 20. Jahrhunderts zur Legende geworden.

Tatsächlich haben die an solchen Gerüchten beteiligten "Betrüger" der US-Luftwaffe geholfen, die Wahrheit über die Ereignisse in Dulce zu verschleiern und tragen weiterhin dazu bei, die zerstörte Einrichtung und diejenigen, die an den Ereignissen dort beteiligt waren, zu verbergen.

Männer wie der Geheimdienstoffizier William Cooper, die zu locker mit ihrem Wissen über die Wahrheit umgehen, können auf verschiedene Weise verunglimpft, oder beseitigt werden, wenn sie zu einer zu großen Gefahr werden.

Aus ihren Handlungen und ihrer Bereitschaft, die Obrigkeit herauszufordern, sollte klar hervorgehen, dass diese Männer nie wieder in eine solche Macht-, oder Autoritätsposition gelangen dürfen (oder besser gesagt, so ist die Denkweise der menschlichen, oder gestaltwandlerischen Elite).

Während der "Holländer" im Jahr 1996 hingerichtet wurde und sein Sohn für den Rest seines Lebens im Gefängnis sitzen wird, muss die Denkweise selbst, die solche Männer hervorgebracht hat, zerschlagen werden, wenn die menschliche Rasse Frieden mit den Außerirdischen haben will.

(ANMERKUNG: Andererseits ist die Version der Elite und der grauen Außerirdischen von "Frieden" eher mit einer "Anpassung" vergleichbar. -Branton)

Die Illusion der Freiheit, die für die wenigen, die wissen, was wirklich vor sich geht, verloren geht, wird ein lohnender Gegenwert für die erstaunliche Technologie sein, die in die Hände der menschlichen Elite gelangen wird, die an dem neuen Austausch teilnimmt (so argumentieren Sie).

Dies wird natürlich nicht ohne Weiteres möglich sein, bis der gesamte, menschliche Widerstand entweder durch Umerziehung, oder durch Eroberung beseitigt worden ist.

(ANMERKUNG: Dies ist die verzerrte Argumentation der "Elite", die unseren Planeten für ihren eigenen, egoistischen, persönlichen und physischen Gewinn ausverkaufen würde. -Branton)
 
Eine der wichtigsten Lehren aus der Dulce-Schlacht ist, dass eine einfache Eroberung des Planeten schwierig wird, solange es kleine, gut ausgebildete und gut ausgerüstete, menschliche Streitkräfte gibt, die aus eigenem Antrieb in Aktion treten können, dürfen, oder wollen, um die Menschen auf der Erde zu schützen.

Ein nach Abteilungen gegliedertes Militär, dessen einzelne Bereiche so streng geheim sind, dass selbst die politische Elite, die das Land regiert, nicht genau weiß, was da draußen vor sich geht, ist eine Bedrohung für jeden Feind.
Gegenwärtig gibt es Abteilungen innerhalb des US-Weltraumkommandos der Luftwaffe, die so streng geheim sind, dass niemand im Pentagon weiß, dass sie auch in anderer Form, als nur einer Legende existieren.

Wenn die Menschheit lange genug überleben will, um einen historischen Platz in den zivilisierten Gesellschaftsstrukturen des Universums einzunehmen, muss sie sich entweder gegen jede Lebensform verteidigen, die ihr, oder ihrem Planeten schaden würde, oder sich einer Art interplanetarischer Polizeitruppe unterwerfen, die sie schützt.

Bisher sind nur Gerüchte über eine solche Polizeitruppe an die Eingeweihten herangetragen worden.
Deshalb stellt die Selbstverteidigung die einzig wirkliche Option dar.
Die Männer, die im Jahr 1979 die Dulce-Anlage angegriffen haben, waren sich dessen bewusst und nahmen die Aufgabe, die Menschheit zu verteidigen, selbst in die Hand.

Man kann nur subjektive Vermutungen darüber anstellen, was hätte geschehen können, wenn diese Männer nicht getan hätten, was sie getan haben.


AKTEURE:

BRIGADEGENERAL H.C. ADERHOLT: Kommandeur der Mission.
OBERST CHARLES BECKWITH: Kommandeur der Delta Force und von CAT-1.
J.V. CHAMBERS: Ingenieur bei Bechtel.
WILLIAM COOPER: Geheimdienstoffizier.
OBERST R.H.C. DONLON: Kommandeur von CAT-4.
DAVID GRIGGS: Astronaut, befreite ein UFO.
KOMMANDIERENDER OBERFELDWEBEL E.L. HANEY: Kommandeur der Delta Force/Schriftsteller.
GENERAL R.T. HERRES: Kommandeur des Kommunikationskommandos der US-Luftwaffe auf der Scott-Luftwaffenbasis in Illinois.
KARL GORDON HENIZE: Stellte die Einsatzflugteams zusammen.
GENERAL D.C. JONES: Vorsitzender der Vereinigten Stabschefs.
HAUPTMANN W.R. LEATHERS: Kommandeur von CAT-2.
R.E. McNAIR: Laserexperte, befreite ein UFO.
OBERSTLEUTNANT E.S. ONIZUKA: Kommandeur von FAT, befreite ein UFO.
ROSS PEROT: Half bei der Finanzierung der Mission.
MAJOR E.L. RICHARDS, JR.: 'Der Holländer' - Oberbefehlshaber der Dulce-Mission, Leiter der Internationalen Sicherheit IS.
HAUPTMANN M. RICHARDS: Kommandeur von CAT-3.
OBERST S.A. ROOSA: Kommandeur von MAT.
EDWIN WILSON: Half bei der Finanzierung der Mission.

 
ABKÜRZUNGEN:

CAT = Kampf-Angriffsteam
FAT = Filter-Angriffsteam
MAT = Material-Beschaffungsteam
IS = Internationale Sicherheit
VAT = Opfer-Hilfsteam
CUT = Aufräum-Team

 

 

Englische Version:

https://www.bibliotecapleyades.net/offlimits/offlimits_dulce08.htm

 

 

Übersetzt von Bruce

 

 

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